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Landsmannschaft der Donauschwaben in Baden - Württemberg e.V. Ortsverband Gosheim
Die Landsmannschaft widmet sich der Pflege donauschwäbischen Brauchtums und seiner Sitten. Unser Ziel ist es, diese zu erhalten und an die Nachkommen der Donauschwaben weiter zu vermitteln.

Laden Sie hier unser Infoblatt 2010 herunter: » infoblatt2010.pdf [410 KB]

Ganz aktuell

Donnerstag, 29. April 2010
Gosheimer Donauschwaben wollen eine zweite Auflage Ihres Buches drucken

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden vom Vorsitzenden Peter Tillinger jun. (M) zu Ehrenmitglieder ernannt: Richard und Walter Bauschert, Helmut Birgel, Philipp Bohland, Anton Teppert, Josef Harti und Johann Holz. (vlnr)

Der Ortsverband der Donauschwaben von Gosheim sieht sich wie kein anderer Verein in der Pflicht, die Sitten, Gebräuche und Traditionen ihrer Vorfahren zu erhalten und für ihre Nachkommen zu bewahren.

Auch in der Jahreshauptversammlung am Freitag, 23. April im Gasthaus Krone in Gosheim drang dieses Hauptanliegen immer wieder durch. Der Vorsitzende Peter Tillinger jun. ließ die Jahres-Aktivitäten Revue passieren. Das Grillfest am 1. Mai am Lemberg, die Teilnahme an der Dorfputzete, der Traubenball, die Adventsfeier und die Teilnahme am Gosheimer Weihnachtsmarkt gehören inzwischen zu den traditionellen Veranstaltungen. Dann gab´s vergangenes Jahr eine Veranstaltung zur Erstellung eines Ahnenverzeichnisses und eine Fotoausstellung in der Kreissparkasse Gosheim, bei der über 300 Bilder über das Leben und Wirken der Donauschwaben in ihrer alten Heimat 14 Tage lang zu sehen waren. Dem Traubenball ging letztes Jahr ein Fußballspiel der Gosheimer Donauschwaben gegen Rastatter Donauschwaben voraus.

Die Mitgliederzahl hat sich im letzten Jahr auf 130 erhöht, darunter 12 Ehrenmitglieder. Der Vorsitzende rief seine Leute auf, unter den Nachkommen der Donauschwaben noch intensiver um neue Mitglieder zu werben.

Das Infoblatt 2010 wurde wieder pünktlich zur Jahreshauptversammlung fertig und wurde an die anwesenden Mitglieder verteilt und wird im Laufe der nächsten Wochen auch an die restlichen Mitglieder verteilt werden. Neben dem jährlich erscheinenden Infoblatt ist auch die Homepage der Gosheimer Donauschwaben (www.donauschwaben-gosheim.de) eine feste und aktuelle Informationsquelle, welche sich großer Beliebtheit erfreut. Dies spiegelt sich in den zahlreichen Zugriffen wieder. So gab es schon fast 6000 Zugriffe auf die Seite aus der ganzen Welt.

Der Ausschuss hat beschlossen zu prüfen, ob ein Interesse besteht vom Buch: „Die Donauschwaben und deren Eingliederung in Gosheim“ eine zweite Auflage zu drucken. Die erste Auflage von 1989 ist vergriffen und nun will man ermitteln, ob genügend Interesse besteht eine zweite Auflage mit Ergänzungen zu ersten Auflage zu drucken. Die Vorstandschaft möchte besonders Nachkommen, Kinder und Enkelkinder ansprechen und darauf hinweisen, dass dieses Buch alle Daten der Eltern, Großeltern und zum Teil Urgroßeltern beinhaltet, wie z.B. die Herkunft, Geburtstage und Geburtsorte. Dieses Buch sollte in keiner donauschwäbischen Familie fehlen. Ebenso wäre es auch als ein wertvolles Geschenk geeignet.

Michael Werny berichtete von einem ausgeglichenen Kassenstand und hatte keine Bedenken, die anstehenden Ausgaben in 2010 (zweite Auflage des Buches, Ausflug
und Helferfest) zu bewältigen. Der Kassenprüfer Jakob Mayer lobte seine Arbeit als Kassierer.

Einzige Wahl bei der diesjährigen Hauptversammlung war die des zweiten Kassenprüfers, nachdem Peter Tillinger sen. dieses Amt nicht mehr fortführte. Als Nachfolgerin wurde von der Versammlung Sabine Hermle, geb. Rössler gewählt.

Für 50-jährige Treue zum Ortsverband Gosheim wurden Richard Bauschert, Walter Bauschert, Anna Berenz, Helmut Birgel, Philipp Bohland, Josef Harti, Johann Holz, Maria Scherer und Anton Teppert zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Mit einem Referat über den Zustand der Landsmannschaft im Bezirk Württemberg und deren Probleme mit Nachfolgern, welche die Arbeit der Ortverbände fortführen, beschloss der Bezirksvorsitzende Martin Mayer die Versammlung.

Samstag, 12. Dezember 2009
Donauschwaben jetzt auch auf Facebook

Die Donauschwaben Gosheim e.V. sind nun auch im Web 2.0 angekommen. Auf der Facebook-Seite können Sie virtuell Mitglied der Gosheimer Donauschwaben werden.

Klicken Sie einfach oben auf den Titellink und Sie kommen sofort zur aktuellen Facebook-Seite.

Donnerstag, 15. Oktober 2009
Traubenball 2009 mit den „Uans, zwoa, drei“

Für gute Unterhaltung sorgte in diesem Jahr neben der Tiroler Kapelle „Uans, zwoa, drei“ auch die Trachtengruppe aus Rastatt.

Die sechs Freunde aus Tirol spielen seit knapp 3 Jahren zusammen. Mit ihrem typischen Musik Mix aus Oberkrainer Volksmusik und Schlagermusik hatten alle Besucher des Abends keine Gelegenheit, eine Tanzpause einzulegen. Die volle Tanzfläche und die Unterstützung durch das Publikum gaben uns Recht, die „Uans, zwoa, drei“ nochmals für den diesjährigen Traubenball engagiert zu haben.

Die Eröffnung machte in diesem Jahr die Trachtengruppe aus Rastatt mit einem gelungenen Einmarsch. Mit ihren wunderschönen Trachten und Tänzen halten sie alte Traditionen der Donauschwaben hoch.

Erwähnt sei an dieser Stelle auch unsere älteste Besucherin, welche mit 95 Jahren auch Tanzeinlagen nicht ausließ.

Höhepunkt war natürlich wieder das „Traubenstehlen“ auf der Tanzfläche, bei dem es galt, ein Bündel Trauben für seine Tanzpartnerin zu „stehlen“ ohne von der „Polizei“ erwischt zu werden. Im Anschluss wurde dann die große Traubenkrone unter den Besuchern verlost. Diesmal blieb die Traubenkrone seit langem wieder in Gosheim, dem glücklichen Gewinner wünschen wir einen guten „Durst“.
Danach heizten die „Uans, zwoa, drei“ den Gästen noch mal so richtig ein und beendeten den schönen Abend um 2 Uhr morgens.

Gemäß einer alten Tradition fand ein Fußballspiel am Nachmittag statt. Ausgetragen wurde es zwischen den Rastatter Donauschwaben und den Gosheimer Donauschwaben und endete mit einem 3:1 für die Gosheimer. Eine Revanche steht für das nächste Jahr an.

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei allen treuen Besuchern, die uns schon seit Jahren die Treue halten und ohne Sie es womöglich keinen Traubenball mehr gäbe. Ebenso bedanken wir uns bei allen freiwilligen Helfern und Helferinnen für Ihre Unterstützung beim Auf- und Abbau, sowie den fleißigen Kuchenspenderinnen. Herzlichen Dank dafür.

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